Kärntner Holz - Heizfibel

Heizen mit Holz

Mit Beginn der kalten Jahreszeit rückt auch das Thema „Heizen“ wieder vermehrt in den Mittelpunkt. In Kärnten werden rund 237.000 Wohnungen über unterschiedliche Heizsysteme mit Wärme versorgt. Wie die Gewinnung von Raumwärme die Luftgüte beeinflusst, hängt stark ab vom Typ, Alter und Zustand der Anlage sowie von den verwendeten Heizmaterialien.
Die effektivste Art den Einzelhausbrand zu reduzieren, ist der Umstieg auf erneuerbare und ökologisch sinnvolle Energieträger wie Fernwärme, Solaranlagen, Wärmepumpen und Biomasse wie Pellets, Scheitholz oder Hackschnitzel. Das Land Kärnten hilft bei diesem Umstieg mit umfangreichen Förderungen. Damit konnte in den vergangenen zehn Jahren bei den privaten Haushalten inkl. der Landwirtschaft der Fernwärmeanteil um 30 Prozent und der Anteil von Biomasse um 17 Prozent gesteigert werden.

Wo Fern- oder Nahwärme (noch) nicht vorhanden ist bietet sich die Biomasse als CO2-neutraler Brennstoff an. Doch auch die wohlig-heimelige Wärme aus Holz kann die Umwelt beeinträchtigen, wenn der Ofen alt oder/und nicht der Prüfnorm entspricht, falsche oder verbotene Materialien verheizt oder mit verbrannt werden, die Anlage schlecht gewartet wird oder Bedienungs- bzw. Heizfehler gemacht werden. Denn auch das richtige Heizen will gelernt sein.

Von der Umweltabteilung des Amtes der Kärnter Landesregierung wurde zu diesem Thema ein Infoblatt erstellt, dass Sie nachfolgend als pdf. Datei herunterladen können.

KÄRNTNER HOLZ-HEIZFIBEL