Pressebericht KLFV
66. Landesmeisterschaft und Jugendleistungsbewerb der Kärntner Feuerwehren 2026
– ein Fest der Kameradschaft, Emotionen und Gemeinschaft –
Am 27. Juni 2026 wurde GRIFFEN zum Zentrum des kameradschaftlichen Wettstreits und der gelebten Feuerwehrtradition.
Die 66. Landesmeisterschaft und der 21. Landesjugendleistungsbewerb der Kärntner Feuerwehren vereinten über 1.500 Feuerwehrmitglieder samt deren Familien, Freunde und Ehrengäste zu einem unvergesslichen Tag voller Spannung, Emotionen und Gemeinschaftsgeist.
Das unbestrittene Highlight jeder Bewerbssaison der Feuerwehren in Kärnten – die Landesmeisterschaft – wurde heuer in der Marktgemeinde Griffen ausgetragen. Trotz der besonderen Hitze den ganzen Tag war die Stimmung bei den Besuchern sehr gut.
Die fünf gemeindeansässigen Feuerwehren – FF Griffen, FF Greutschach-Kaunz, FF Enzelsdorf, FF Pustritz und FF Langegg – organisierten in Zusammenarbeit mit dem Bezirksfeuerwehrkommando Völkermarkt und der Marktgemeinde Griffen ein Bewerbsfest, das hervorragend organisiert war. Austragungsorte waren der neu gestaltete Bewerbsplatz beim Feuerwehrhaus Griffen und das Sportzentrum.
Wettkampfgeist trifft Herzblut
Insgesamt 89 Gruppen mit rund 800 aktiven Feuerwehrmitgliedern aus ganz Kärnten traten in sechs Bewerbskategorien gegeneinander an – ein beeindruckendes Zeichen für den hohen Stellenwert dieses traditionsreichen Wettbewerbs. Alle Teilnehmer:innen hatten sich zuvor in ihren Bezirken qualifiziert, was allein schon ein Beweis für ihr Können, ihre Disziplin und ihren unermüdlichen Einsatz ist.
Besonders erfreulich war die starke Präsenz von sechs reinen Frauengruppen, die mit beeindruckendem Teamgeist, Präzision und sportlicher Exzellenz an den Start gingen.
Die Bewerbe wurden in den klassischen Kategorien Bronze, Silber und dem Mannschaftsleistungsbewerb sowie im prestigeträchtigen „Cup der Cupsieger“ ausgetragen. Letzterer vereinte die besten Gruppen aus den Cupbewerben des Vorjahres in einem spannenden landesweiten Finale.
Bewertet wurde mit größter Sorgfalt und Fairness durch das erfahrene Bewerterteam unter der Leitung von Landesbewerbsleiter HBI Bernd Glanznig.
Bis zum letzten Durchgang blieb der Bewerb offen und hochspannend. Besonders im Mannschaftsleistungsbewerb und im „Cup der Cupsieger“ kochte die Stimmung förmlich.
Jugend mit Herz und Ehrgeiz
Ein ganz besonderes Highlight war der 21. Landesjugendleistungsbewerb mit rund 550 Mädchen und Burschen im Alter von 10 bis 15 Jahren, die sich mit beeindruckendem Mut und großer Motivation den Herausforderungen des Einzel- und Gruppenbewerbs stellten.
Oft entschieden nur Hundertstelsekunden über Freudenschreie oder Tränen. Doch unabhängig vom Ergebnis stand stets der Teamgeist im Vordergrund. Die mitfiebernden Betreuer:innen, Eltern und Familienangehörigen sorgten für eine emotionale Kulisse, die den Bewerb zu einem unvergesslichen Erlebnis machte – für alle Beteiligten.
Für einen reibungslosen Ablauf sorgten mit großem Engagement der Landesbewerbsleiter Jugend HBI Johannes Uhr und sein Team. Sie schufen gemeinsam mit zahlreichen Helfer:innen ein sicheres und motivierendes Umfeld, in dem sich der Feuerwehrnachwuchs entfalten und über sich hinauswachsen konnte.
Dank und Anerkennung
Ein Bewerb dieser Größenordnung ist nur durch das außergewöhnliche Engagement vieler helfender Hände möglich. Rund 500 Helfer:innen waren zur Abwicklung erforderlich.
Ein aufrichtiger Dank gilt allen Bewerter:innen, Ordner:innen und Helfer:innen, die nicht nur am Veranstaltungstag selbst, sondern bereits in den Wochen und Monaten davor unermüdlich im Einsatz waren. Sie sorgten für einen reibungslosen Ablauf, faire Bedingungen und eine Atmosphäre, in der sich alle Teilnehmer:innen wohl und sicher fühlen konnten.
Für das leibliche Wohl der Gäste und Teilnehmer:innen sorgten die fünf veranstaltenden Feuerwehren mit großem Einsatz und viel Liebe zum Detail.
Auch die medizinische Betreuung war vorbildlich organisiert: Landesfeuerwehrarzt Dr. Michael OBMANN koordinierte gemeinsam mit einem engagierten Team aus Ärzten, Feuerwehrsanitätern und dem Roten Kreuz die gesundheitliche Versorgung besonders auch im Hinblick auf die extreme Hitze an diesem Tag. Dafür wurde ein aufwändiges Hitzeschutzkonzept erstellt und angewendet.
Feierliche Siegerehrung
Den krönenden Abschluss eines ereignisreichen Tages bildete die feierliche Siegerehrung, bei der nicht nur die besten Leistungen gewürdigt, sondern auch der außergewöhnliche Einsatz aller Teilnehmer:innen bei dieser Hitze am Bewerbstag anerkannt wurde. Bezirksfeuerwehrkommandant Patrick Skubel begrüßte dazu zahlreiche Ehrengäste, deren Anwesenheit die hohe gesellschaftliche Bedeutung des Feuerwehrwesens in Kärnten unterstrich.
Unter ihnen befanden sich Landeshauptmann und Feuerwehrreferent Daniel Fellner, Landesrätin Marika Lagger-Pöllinger, die Landtagsabgeordneten Hermann Srienz, Hannes Mack, Daniel Rauter, Landesfeuerwehrkommandant Rudolf Robin, Landesfeuerwehrkommandantstellveretreter Friedrich Monai, der Bürgermeister der Marktgemeinde Griffen Josef Müller mit Bürgermeisterkollegen aus ganz Kärnten und Vertretern der Marktgemeinde Griffen, Bezirkshauptmann Gert Klösch, Bezirkspolizeikommandant Klaus Innerwinkler, Brigardekommandant Horst Hofer, sowie viele weitere Vertreter:innen der befreundeten Blaulichtorganisationen und Landesbewerbsleiter Bernd Glanznig.
In seinen Grußworten Ansprache betonte Landesfeuerwehrkommandant Ing. Rudolf Robin: „Wir gratulieren allen Teilnehmern und Gewinnern. Es ist nicht selbstverständlich neben Einsätzen und Übungen auch noch mit vollem Elan hinter den Bewerben zu stehen. Wir durften heute sehen, mit welchem Eifer und mit welcher Motivation die Teilnehmer dabei waren und das bei noch nie dagewesenen Wetterbedingungen. Danke, dass wir eure Emotionen und euren Ehrgeiz erleben durften und ich gratuliere nochmal allen, die hier teilgenommen haben“
„Herzlichen Dank an das Organisationsteam der fünf freiwilligen Feuerwehren der Marktgemeinde Griffen, dem Bezirksfeuerwehrkommando Völkermarkt, den Bewerbsleitern und allen Bewertern, Ordnern und Helfern“, schloss sich Bürgermeister Josef MÜLLER den Dankesworten an.
Ergebnisse in Kurzform der Aktiven Mannschaft:
Hier die Ergebnisse der Bewerbe der Aktiven in Kurzform:
Bewerb Silber A
Goldener Helm Vassach 10 Villach Stadt
Silberner Helm Flattach-Fragant 2 Spittal/Drau
Bronzener Helm St. Andrä 6 Wolfsberg
Bewerb Bronze A DAMEN
Goldener Helm Rinkenberg 4 Völkermarkt
Silberner Helm Griffen 1 Völkermarkt
Bronzener Helm Grafenstein 5 Klagenfurt Land
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Den Zeitplan für die Bewerbe findet ihr im Anhang. Weitere Informationen rund um die Veranstaltung sind auch unter folgendem Link verfügbar. https://lm26.at
Starter- und Ergebnisliste Aktive:
Außerdem gibt es heute zwischen 14:00 und 15:00 Uhr auf Radio Kärnten Informationen und Berichte zur Landesmeisterschaft in der Marktgemeinde Griffen.
Wir drücken unserer Feuerwehrjugend fest die Daumen! 🚒🍀
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Im Namen der Gemeinde Neuhaus und ganz persönlich als Bürgermeister gratuliere ich den jungen Talenten herzlich zu ihren hervorragenden Leistungen. Wir wünschen ihnen weiterhin viel Erfolg, Freude an der Musik und alles Gute für ihren weiteren musikalischen Weg.
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Ein wichtiges Fundament dafür sind die Angebote des kärntenweiten Gemeinde-Servicezentrums in Zusammenarbeit mit dem Land Kärnten, etwa in Form eines regionalen Rechenzentrums. Zusätzlich ist die Gemeinde Neuhaus Partnerin in mehreren Forschungsprojekten, unter anderem mit der Universität Wien, der Hochschule Campus Wien, der Universität der Bundeswehr München sowie dem Software Competence Center Hagenberg.
Ein konkretes Beispiel aus der Praxis ist die digitale Weiterentwicklung in der Wasserversorgung: Die aufwändige manuelle Ablesung der Wasserzähler wurde durch eine automatische digitale Lösung ersetzt. Die daraus entstehenden Echtzeitdaten helfen dabei, Probleme wie Rohrbrüche schneller zu erkennen und rasch zu beheben.
Auch im Bereich Krisenkommunikation wird intensiv geforscht: Gemeinsam mit der Universität der Bundeswehr München wurden Lösungen entwickelt, um auch in Notfällen wie Blackouts oder Naturkatastrophen handlungsfähig zu bleiben, wenn klassische Kommunikationswege ausfallen.
👉 Infos zur Veranstaltung:
https://www.parlament.gv.at/aktuelles/pk/jahr_2026/pk0509
👉 Presseinfo:
👉 Beitrag von Regina Wiedl : 2:22:00 – 3:10:00
https://www.parlament.gv.at/aktuelles/mediathek/XXVIII/VER/63
Ein herzliches Dankeschön an Frau Amtsleiterin Regina Wiedl sowie an das engagierte Team der Gemeinde Neuhaus für ihren großen Einsatz und die konsequente Umsetzung dieser zukunftsweisenden Projekte.
Entscheidend ist: Digitalisierung in der Verwaltung und in der Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern braucht eine engagierte Verwaltung und politische Verantwortungsträger, die den Mut haben, diesen Wandel aktiv zu gestalten. Nur so entsteht echte Zukunftsfähigkeit für unsere Gemeinden, gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern.
Neuhaus zeigt: Die digitale Zukunft entsteht vor Ort.
Bilder: © Parlamentsdirektion/Bernadette Sattler-Remling
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Information BF-Klagenfurt Facebook:
**Neue Feuerwehrmänner treten Ausbildung an**
Am heutigen 1. April starten sechs neue Feuerwehrmänner ihre sechsmonatige Ausbildung bei der Berufsfeuerwehr Klagenfurt. Feuerwehrreferent Bürgermeister Christian Scheider war persönlich vor Ort, um viel Erfolg zu wünschen. Heute Früh begann für sechs Jungfeuerwehrmänner die Grundausbildung zum Feuerwehrmann. Sechs Monate intensives Training warten auf die neuen Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr Klagenfurt. Mit 1. Oktober sollten sie planmäßig in den 24-Stunden-Wechseldienst überstellt werden. Die Grundausbildung besteht sowohl aus theoretischen, als auch praktischen Inhalten, u.a. Chemie- und Atemschutz, Rettungsschwimmerausbildung, Fahrzeugkunde.
Die angehenden Feuerwehrmänner sind allesamt Mitglieder bei der Freiwilligen Feuerwehr und haben somit bereits Vorkenntnisse. „Jedes Mitglied bei der Feuerwehr ist essentiell und unverzichtbar für die Sicherheit der Bevölkerung in unserer Stadt. Umso wichtiger ist die Grundausbildung mit ihrem intensiven Training. Ich heiße die angehenden Feuerwehrmänner herzlich willkommen und wünsche viel Erfolg für die bevorstehende Ausbildung“, so Feuerwehrreferent Bürgermeister Christian Scheider. Die Grundausbildung ist bei allen Berufsfeuerwehren in Österreich einheitlich geregelt. Damit wird gewährleistet, dass jeder Berufsfeuerwehrmann in Österreich die gleiche Ausbildung hat.
Bildtext: Feuerwehrreferent Bürgermeister Christian Scheider gemeinsam mit Branddirektor DI Herbert Schifferl, zwei Offizieren, einem Zugskommandanten sowie einem Personalvertreter und den sechs neuen Feuerwehrmännern bei ihrem Dienstantritt.
#Feuerwehr #Einsatz #Teamwork #Grundausbildung2026 #BFKlagenfurt
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Die Schlosskapelle Neuhaus eröffnete gemeinsam mit ihrem Jugendensemble das Konzert und überzeugte mit einem abwechslungsreichen und schwungvollen Programm. Unter der Leitung von Johannes Glawischnig zeigten die Musikerinnen und Musiker ihr großes Können und sorgten für einen gelungenen Auftakt. Obmann Hannes Hirm begrüßte einige Ehrengäste im ersten Teil.
Ein besonderer Moment des Nachmittags waren die Ehrungen verdienter Mitglieder: Für ihre langjährige Tätigkeit wurden der Stabführer Marco Weilguni sowie der langjährige Obmann und Kameradschaftsführer Andreas Maurel ausgezeichnet. Ihnen gilt, auch im Namen der Gemeinde Neuhaus, ein herzlicher Dank für ihren unermüdlichen Einsatz und ihre wertvollen Verdienste für das Vereinsleben.
Ein weiterer Höhepunkt war der Auftritt von „Heimatklang Bach“. Der Männerchor, der gemischte Chor sowie der Kinder- und Jugendchor präsentierten ein vielfältiges Repertoire, das von traditionellen bis hin zu modernen Stücken reichte. Die musikalische Leitung durch Anna Mokoru und Siegi Hoffmann spiegelte sich in der harmonischen und eindrucksvollen Darbietung wider. Obmann Jakob Mokoru konnte im zweiten Teil des Konzerts einige Ehrenmitglieder begrüßen und bedankte sich bei Kindergartenleiterin Katharina Gunzer und ihrem Team mit Boomwhackers für die professionelle pädagogische und musikalische Betreuung im Kindergarten.
Das Konzert war geprägt von frühlingshafter Leichtigkeit, hoher musikalischer Qualität und einem spürbaren Gemeinschaftsgefühl. Es zeigte einmal mehr, wie lebendig und verbindend Kultur in unserer Gemeinde ist. Das Publikum dankte den Mitwirkenden mit langanhaltendem Applaus.
Herzliche Gratulation zum gelungenen Frühlingskonzert beiden Vereinen unserer Gemeinde! Ein stimmungsvoller Beweis für das engagierte und vielfältige Kulturleben in unserer KunstHadnKultur-Gemeinde Neuhaus.
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🙏 Ein großes Dankeschön an unsere Sponsoren:
Labg. Manuela Lobnig, BGM Patrick Skubel, 1. Vzbgm. Souri Christian 2. Vzbgm. Benjamin Mahle, AL Regina Wiedl, Transporte Lamprecht, Puntigamer, Schlosserei Micheu Josef, Red Zack Mike, Drau Dach Süd, FCC Klagenfurt, Holzbau Silan, Fleischerei Stefitz Andreas, Fleischerei Hirm, Landgasthof Luckner Andrea, Juwan Reisen, Kärntner Sparkasse, Gasthaus Sternjak
Ergebnisse des Turniers:
1️⃣ FF-Schwabegg
2️⃣ Dorfgemeinschaft Pudlach
3️⃣ PRR Automotive (Raschun)
4️⃣ Fleischerei Hirm
5️⃣ FF-Neuhaus
6️⃣ Kärntner Drauteifel
7️⃣ Harrys Pub
8️⃣ Gemeinde Neuhaus
9️⃣ Schlossbergteufel Neuhaus
🔟 Sparverein Luckner
Wir freuen uns bereits auf das nächste Gemeindeeisstockturnier und viele weitere gemeinsame sportliche Erlebnisse!
Stock Heil! 👋❄️
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➡️ Ein ausführlicher Bericht ist auf der Homepage des MGV und Gemischten Chores „Heimatklang“ Bach nachzulesen.https://heimatklang.at/2026/01/17/jahreshauptversammlung-2026-rueckblick-vorschau-und-ein-besonderer-meilenstein/
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Bericht Ceres Award:
Michael Skuk @lanzlhof aus Neuhaus in Österreich nahe der slowenischen Grenze ist Gewinner der Kategorie Schweinehalter! Herzlichen Glückwunsch! 🎉
„Er hat in einen neuen Tierwohlstall investiert und mit innovativen Vermarktungswegen den Betrieb auf ein wirtschaftliches solides Fundament gestellt.“ – so die Jury.
🐷🌱Mit seinen 26 Jahren ist er zwar noch recht jung, aber alles anderes als ein Greenhorn. Michael Skuk den knapp 13 ha großen Betrieb mit Schweinehaltung im geschlossenen System inklusive Schlachtung und Direktvermarktung.
Im letzten Jahr hat er für seine Sauen einen modernen Tierwohlstall gebaut, der auf das Welcon-Buchtensystem setzt, das den Sauen ein freies Abferkeln ermöglicht. Beim Stallbau war dem jungen Landwirt Nachhaltigkeit ein großes Anliegen. So besteht der ganze Stall aus Holz und wurde von regionalen Firmen gefertigt. Die Mastschweine werden unter dem speziellen Tierwohl-Label „Fair zum Tier“ vermarktet. 👨🌾🚜
Ein Teil der Tiere wird im hofeigenen Schlachthaus verarbeitet. Großes Augenmerk legt Michael Skuk darauf, dass die Tiere nicht nur artgerecht aufwachsen, sondern auch würdevoll und stressfrei geschlachtet werden. Für seine Kunden bietet der Landwirt mit dem Schweineleasing noch etwas Besonderes an. Sie können „ihr“ Schwein über die gesamte Aufzucht begleiten. Verwertet wird dabei das ganze Tier, von Nose to Tail, um einen bewussteren Fleischkonsum zu fördern. 🐖
ℹ️ Weitere Information über Michael Skuk und seinen Betrieb gibt es auf unserer Website. Den Link findet ihr in unserer Bio.
💚 Ein großes Dankeschön geht an unseren Kategoriepartner @topgisnorsvin_deutschland für die Unterstützung in der Kategorie Schweinehalter sowie an unsere Juroren Dr. Haiko Hofmann, vom @bundesverband_rind_schwein , Stefanie Nuphaus von @topigsnorsvin_deutschland und Uwe Bräunig von @agrarheute
#ceresaward2025 #schweinehalterdesjahres #auszeichnung #sieger #schweinehaltung #schwein #landwirtschaftistleidenschaft
@deutscherlandwirtschaftsverlag @stadtkind.im.schweinestall
Infos auch auf:
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Bericht Kronen Zeitung:
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Nachruf Stadtgemeinde Bleiburg:
Die Stadtgemeinde Bleiburg trauert um Bürgermeister Stefan Visotschnig
Mit tiefem Schmerz haben wir die traurige Pflicht mitzuteilen, dass unser Bürgermeister Stefan Visotschnig, heute im 74. Lebensjahr nach langer, schwerer Krankheit von uns gegangen ist.
Stefan Visotschnig war über viele Jahrzehnte eine prägende Persönlichkeit des öffentlichen Lebens in der Kulturstadt Bleiburg/Pliberk. Seit 1985 war er Mitglied des Gemeinderates und ab 1991 als Stadtrat und Marktreferent tätig. 1993 übernahm er die Funktion des Vizebürgermeisters, ehe er im Jahr 2003 zum Bürgermeister der Stadtgemeinde Bleiburg gewählt wurde – ein Amt, das er mit großem Verantwortungsbewusstsein, Herz und unermüdlichem Einsatz ausübte.
Sein Wirken war getragen von Nähe zu den Menschen, von aufrichtigem Einsatz für das Gemeinwohl und von tiefer Verbundenheit zu Bleiburg/Pliberk. Mit Herz, Beständigkeit und Handschlagqualität stand Stefan Visotschnig für Vertrauen, Zusammenhalt und Fortschritt. Besonders am Herzen lag ihm das grenzüberschreitende Miteinander sowie der Dialog und das respektvolle Zusammenleben der beiden Volksgruppen. Er pflegte freundschaftlich den Kontakt zu den Partnergemeinden in Kroatien, Slowenien und Italien und lebte den Alpen-Adria-Gedanken insbesondere auch am Bleiburger Wiesenmarkt.
Wir verlieren mit ihm nicht nur unseren Bürgermeister, sondern einen aufrichtigen Freund, einen engagierten Mitbürger und einen Menschen, der immer ein offenes Ohr für die Anliegen anderer hatte.
In diesen schweren Stunden gilt unser tiefes Mitgefühl seiner Familie und allen, die ihm nahe standen.
Die Stadtgemeinde Bleiburg wird Bürgermeister Stefan Visotschnig stets ein ehrendes und dankbares Andenken bewahren.
Mestna občina Pliberk žaluje za županom Stefanom Visotschnigom
Z globoko žalostjo sporočamo žalostno vest, da nas je danes v 74. letu starosti po dolgi in hudi bolezni zapustil naš župan Stefan Visotschnig.
Stefan Visotschnig je bil več desetletij pomembna osebnost javnega življenja v kulturnem mestu Bleiburg/Pliberk. Od leta 1985 je bil član občinskega sveta, od leta 1991 pa je deloval kot mestni svetnik in referent za tržni razvoj. Leta 1993 je prevzel funkcijo podžupana, leta 2003 pa je bil izvoljen za župana Mestne občine Pliberk – funkcijo, ki jo je opravljal z veliko odgovornostjo, srcem in neutrudnim prizadevanjem.
Njegovo delo je bilo zaznamovano z bližino do ljudi, iskrenim prizadevanjem za skupno dobro in globoko povezanostjo s Pliberkom. S srcem, vztrajnostjo in poštenostjo je Stefan Visotschnig predstavljal zaupanje, povezanost in napredek. Posebej pomembno mu je bilo čezmejno sodelovanje ter dialog in spoštljivo sobivanje obeh narodnih skupnosti. V prijateljskem duhu je negoval stike s pobratenimi občinami na Hrvaškem, v Sloveniji in Italiji ter živel alpsko-jadransko idejo, zlasti tudi na Pliberškem jormaku.
Z njim ne izgubljamo le našega župana, temveč iskrenega prijatelja, predanega someščana in človeka, ki je vedno imel odprto uho za ljudstvo.
V teh težkih trenutkih izrekamo iskreno sožalje njegovi družini in vsem, ki so mu bili blizu.
Mestna občina Pliberk bo župana Stefana Visotschnigavedno ohranila v častnem in hvaležnem spominu.
Bleiburg/Pliberk, 17. Oktober 2025
Für die Stadtgemeinde Bleiburg
Daniel Wrießnig 1.Vizebürgermeister DI(FH) Hermann Enzi 2. Vizebürgermeister Prof. Arthur Ottowitz. Stadtamtsleiter-Stv.
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